MÖRDERISCHE LIEBESGESCHICHTEN
Schwarzhumorig bis zum Ende mit Stephan Hähnel

Trennung gehört zur Liebe, wie der Tod zum Leben! Stephan Hähnel lädt alle Nichtverliebten, glücklich bis unglücklich Verliebten und Nichtmehrverliebten zu einer Lesung rund um das Thema angewandte Beziehungsdramatik ein. Erzählt werden Geschichten über zwischenmenschliche Versäumnisse, gewollte und ungewollte Missverständnisse sowie den Umgang mit dem Endstadium der wichtigsten Sache der Welt. Quasi, die besten finalen Liebesgeschichten.
Und diese finden - wie könnte es beim Krimifestival anders sein - im Hause der Endlichkeit, im Bestattungshaus Kümmel statt. Die Familie Kümmel begrüßt wieder das Publikum inmitten von Särgen, Urnen und anderen Dingen, mit denen sich Abschied gestalten lässt. Ja, wenn es sein muss, eben auch den Abschied von der Liebe.
STEPHAN HÄHNEL, gebürtig aus und immer noch wohnhaft in Berlin, Jahrgang 1961, war nach Schule, Ausbildung zum Schlosser und Wehrdienst unter anderem als Produktionsarbeiter, Kneipenbetreuer, Student, Wirtschaftsingenieur, Finanzbuchhalter, Systemadministrator und Personalberater tätig. Seit vielen Jahren unterhält er sein Publikum mit absurden und schwarzhumorigen Geschichten, die scheinbar von ganz alltäglichen Dingen handeln und sorgt mit einem Augenzwinkern dafür, dass die Veranstaltung zu einem inspirierenden Erlebnis wird.
Mit freundlicher Unterstuetzung von
