Andreas Pflüger mit Spionage-Thriller „Wie Sterben geht“

Wortgewaltig und mit Lust an virtuoser Action nimmt Andreas Pflüger die Zuhörer mit in die Welt der Spionage und Gegenspionage auf dem Höhepunkt des Kalten Kriegs.

10. Oktober um 20:00 22:00

Junge Kirche | Einlass: 19 Uhr | Beginn: 20 Uhr

Auf dem Höhepunkt des kalten Krieges

Winter 1983. Auf der Glienicker Brücke ist alles bereit für den spektakulärsten Agentenaustausch der Geschichte. KGB-Offizier Rem Kukura – Deckname Pilger – soll gegen den Sohn eines Politbüromitglieds ausgetauscht werden. Mittendrin: Nina Winter, die Kukura als Einzige identifizieren kann. Doch auf der Brücke wird Nina in ein Inferno gerissen, und das Schicksal von ihr und Rem wird zu einer Frage von Krieg und Frieden zwischen den Supermächten.

Drei Jahre zuvor: Nina ist Analystin beim BND und wertet Spionage-Informationen aus. Eine Schreibtischagentin. Bis man ihr mitteilt, dass Pilger, der geheimnisvolle Moskauer Top-Agent des BND, seine weitere Zusammenarbeit von ihr abhängig macht: Er will, dass Nina als seine Führungsoffizierin nach Russland kommt. Sie weiß, dass es die Chance ihres Lebens ist. Doch Nina ahnt nicht, dass sie beim KGB einen Todfeind haben wird. Um zu überleben, muss sie zu einer anderen werden, zu einer Frau, die mit dem Tod tanzt.

Andreas Pflüger wurde 1957 in Thüringen geboren. Er wuchs im Saarland auf und lebt seit vielen Jahren in Berlin. Zu seinen Werken zählen Theaterstücke, Hörspiele, Dokumentarfilme und Romane. Vielfach schrieb er auch Drehbücher für den Tatort. Nach dem Spionagethriller Operation Rubikon, seiner preisgekrönten Bestseller-Trilogie um die blinde Elitepolizistin Jenny Aaron und Ritchie Girl legt der Gewinner des Burgdorfer und des Stuttgarter Krimipreises nun mit „Wie Sterben geht“ seinen sechsten Roman vor.

Mit freundlicher Unterstützung von:

Junge Kirche Gießen
https://www.juki-giessen.de/

Junge Kirche

Löberstraße 4
Gießen, 35390
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